Der Verein

Hilfe, die ankommt. Hoffnung, die bleibt.

Das Aachener Klenkes Komitee e.V. setzt sich seit beinahe vier Jahrzehnten für Kinder und Jugendliche mit besonderen Herausforderungen in Aachen ein. Ziel des Vereins ist es, dort zu helfen, wo öffentliche Mittel nicht ausreichen – unbürokratisch, verantwortungsvoll und immer mit persönlichem Engagement.

Gegründet wurde der AKK im Jahr 1987 von Kurt Meyer, Franz-Josef Lehnen, Ralph Packbier und Butz Packbier. Aus einer gemeinsamen Idee, entstanden an einem geselligen Abend, entwickelte sich ein Verein, der fest in Aachen verwurzelt ist und bis heute für Solidarität und Zusammenhalt steht. Am 1. September 1987 wurde der Verein offiziell in das Vereinsregister des Amtsgerichts Aachen eingetragen, die Anerkennung der Gemeinnützigkeit erfolgte rückwirkend ab 1988.

Seitdem unterstützt das Aachener Klenkes Komitee kontinuierlich Aachener Einrichtungen für Kinder und Jugendliche mit Behinderungen. Die geförderten Projekte orientieren sich gezielt an Bedarfen, für die keine oder nicht ausreichenden öffentlichen Mittel zur Verfügung stehen. Die Verwendung der Fördergelder wird dabei eng begleitet und verantwortungsvoll kontrolliert.

Ein besonderes Anliegen des Vereins ist der persönliche Kontakt zu den unterstützten Kindern und Einrichtungen. Gemeinsame Sommerfeste und Ausflüge schaffen Nähe, Vertrauen und echte Begegnungen – ein zentraler Bestandteil der Vereinsphilosophie.

Bemerkenswert ist dabei die Struktur des Vereins: Das Aachener Klenkes Komitee arbeitet vollständig ehrenamtlich. Es entstehen keinerlei unnötige Verwaltungskosten, sodass alle Einnahmen ohne Abzüge direkt dem Vereinszweck zugutekommen.